Ziele, Erfolg, EmoTrance

erschrockener Herr, dem EmoTrance fehlt

Kennst Du das?

Ein Thema oder Problem, an dem Du arbeitest, hat nicht nur eine „Dimension“, nicht nur einen „Aspekt“ (oder wie auch immer man das nennen will), und die weiteren kommen nach und nach auf.

Ich bin sehr froh, daß wir mit EmoTrance nicht bewußt wissen, oder gar herausfinden müssen, worum es jeweils geht. Dem entsprechend läuft das bei mir auch meist so, daß ich nicht wirklich mitkriege, um welche Aspekte, Unter- oder Neben-Themen, verwandte oder verbundene Dinge… es gerade geht.

Neulich war es mal anders.

Vor kurzem habe ich, angeregt durch einen Prozeß in einem Kurs für eine Methode zur inneren Entwicklung und Befreiung*, ein sehr interessantes Erlebnis gehabt.

Es ging um etwas in Themenbereich Ziele setzen, Ziele erreichen, Erfolg. Also etwas, das wohl kaum jemanden interessiert, gell.  😉

Was ich sehr spannend fand, sind die vielen Gedanken und Gefühle, die in diesem Prozeß in den verschiedenen Durchläufen aufkamen – mit unterschiedlicher und z. T. auch heftiger energetischer Ladung, und mir bewußt geworden sind. Sie lassen sich etwa so in Worte fassen:

  • Das schaffe ich nicht
  • Wie soll ich das bloß schaffen
  • Ich weiß nicht, wie das überhaupt klappen soll
  • Angst davor, es nicht zu schaffen
  • Befürchtungen wegen der Reaktion anderer, wenn ich das Ziel nicht erreiche (und das obwohl niemand sonst von diesem Ziel weiß!!)
  • Die Furcht davor, mich zu verändern
  • Angst vor der Reaktion anderer auf meine Veränderung
  • Angst, mich zu verlieren (!!)
  • Scheu/Ungewißheit: Wer muß ich werden, um dieses Ziel zu erreichen.

Zeigt sich da etwa eine Grundströmung…? 😉

Es gab freilich noch mehr, was da „abgegangen“ ist, aber dies sind die, die mir bewußt wurden und an die ich mich erinnern kann.

Na ja, und das sind Ziele, die ich mir setze, kein Chef oder so. Ziele setzen, Ziele erreichen, Erfolg haben, das sind Themen, die sehr tief in der Psyche angebunden sein können.

Wie lange dieser Prozeß gedauert hat, weiß ich nicht genau. Vermutlich über eine Stunde. Und mir ist aufgefallen, daß in dem Teil, als ich allein und ohne Anleitung (von der CD bzw. iPod) gearbeitet habe, immer wieder eine Tendenz da war, mit den Gedanken auf Nebengleise zu geraten, allerlei Assoziationen zu haben, innerlich zu „diskutieren“, bis hin zu ganz abschweifen. (Es waren auch zwei, drei guten Ideen dabei!)

Das führt im Alltag manchmal dazu, daß ich zu früh mit ET aufhöre und ein Thema nicht gründlich genug bearbeite.

Definitiv unteroptimal!

Es zeigt also wieder, wie nützlich es sein kann, EmoTrance mit Unterstützung zu machen. Ja, auch für einen Master-Trainer!!

Alleine mit ET zu arbeiten heißt, gleich zwei Rollen zu übernehmen:

  1. die Rolle dessen, der/die auf der energetischen Ebene arbeitet
  2. die Rolle dessen, der/die den Prozeß leitet.

Es hat viel für sich, gerade an „größere“ oder intensive Themen ohne die „Doppelbelastung“ herangehen zu können.

Deswegen:

  • Holt Euch öfter mal Unterstützung, wenn Ihr auf Themen gestoßen seid, die Euch sehr fordern.
  • Macht EmoTrance bekannter, redet darüber. Denn je mehr Leute es kennen, um so mehr Menschen gibt es, die helfen und unterstützen können.

Viele Grüße

Detlev Tesch

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* Ja, EmoTrance ist nach wie vor meine bevorzugte Methode, das was ich am liebsten mache und was typischerweise am besten für mich funktioniert. Allerdings bin ich nicht dogmatisch auf ET festgelegt, sondern schaue mir auch anderes an, probiere aus, kombiniere. Einer der herausragenden Punkte von ET ist ja gerade, daß es sich mit so ziemlich jeder anderen Methode kombinieren läßt.