Die Prinzipien von Emotrance

Die Grundstruktur von EmoTrance ist ausgesprochen einfach. Es gibt nur wenige Prinzipien, die zu beachten sind. Damit hebt sich EmoTrance sehr wohltuend von vielen anderen Konzepten, Methoden und Modalitäten ab.

Hier ist eine sehr kompakte Übersicht über die Prinzipien, die EmoTrance zugrunde liegen:

  • Es gibt keine guten oder schlechten Energien – nur Energien.
  • Ob eine Energie als gutes oder schlechtes Gefühl erlebt wird, hängt davon ab, wie sie verarbeitet wird.
  • ALLE Energien, die wir erleben, TRAGEN zu unserer gesamten Gesundheit oder zum Even Flow BEI.
  • Wir sind von Natur aus so konstruiert, dass wir in unserem Energiesystem alle natürlich auftretenden Energien verarbeiten können.
  • Gibt es in der Energieverarbeitung Blockaden, dann erleben wir sie als Unbehagen, Schmerz oder mentale/emotionale Beeinträchtigung.
  • EmoTrance ist dafür entwickelt worden, unsere Fähigkeiten wiederherzustellen,
    Energie ganz natürlich aufzunehmen, zu kanalisieren und sie hindurch
    und hinaus FLIESSEN zu lassen.
  • Wenn das geschieht, arbeitet unser Energiesystem genau nach Plan und das Wohlergehen des Menschen ist wieder hergestellt; wir wissen, wann das so ist, weil unsere Emotionen sich von Schmerz in Freude verwandeln.
  • Wenn die Energie fließt, dann nimmt sich unser Energiewesen das, was es für die Gesundheit braucht, und scheidet den Rest aus.
  • ALLE Energieformen können Anteile haben, die IRGENDEINEN wichtigen Teil von uns ernähren.
  • Wenn die Energie DURCH unser System fließt, erreichen wir den Even Flow, und dann haben sich unsere Empfindungen und Emotionen verändert und wir fühlen uns in in jedem Sinne unermesslich viel besser.

(aus der EmoTrance Seminar-Unterlage, Übersetzung: Detlev Tesch)