EFT im britischen Fernsehen gewürdigt

BBC, Prof Tony Stewart on EFTEin EFT-Anwender in England hat  Ärzte im Ort Sandwell dafür gewinnen können, erste Versuche mit EFT-Tapping (Klopfen) zu machen. 35 der 36 Patienten, die an dieser Studie teilnahmen, ging es danach besser, wird berichtet.

 

Dr Ian Walton, Bild aus der Sendung im BBC über EFT-ErfolgeIn diesem Fernsehbeitrag der BBC äußern sich Prof. Tony Stewart von der Staffordshire University und Dr. Ian Walton zu der Klopf-Methode. Prof. Stewart erklärt, dass in Durchschnitt die Patienten zu Beginn als „klinische Fälle“ einzustufen waren, während sie am Ende der Versuche mit der Klopfmethode in vielen Aspekten als „normal“ anzusehen waren.

Dr. Walton gesteht, dass er nicht verstehe, wie das Klopfen auf Akupunkturpunkte dazu führen könne, dass jemand sich ruhig und besser fühlte, doch es scheine für die Patienten, von denen einige sehr krank gewesen seinen, zu funktionieren.

Der Fernsehkommentator spekuliert an Ende darüber, dass positives Denken und vielleicht milde Hypnose die Wirkung verursachen könnten.

Na ja, es ist halt nicht so leicht, sich in der westlichen Kultur mit dem Konzept einer im wissenschaftlichen Establishment (noch?) nicht anerkannten Lebensenergie und einem Energiekörper in die Öffentlichkeit zu wagen. Dennoch ist es ein erfreulicher Schritt, dass hier so sachlich und positiv über praktische Ergebnisse der Arbeit mit EFT berichtet wird.

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Und hier noch das Video: